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Persönliche Gedanken zur Enforcement-Diskussion auf Mastodon 

Bei der aktuellen Mastodon-Diskussion über das Durchsetzen von Serverregeln frage ich mich wieder, ob ich, trotz meines Hintergrundes meiner jahrelangen Arbeit an mir selbst und trotzem dass ich selbst sehrheftig betroffen bin, Verhaltensweisen in mir trage, die andere diskriminieren, verletzen und unsichtbar machen.

Ich kenne das Phänomen, dass "Mitglieder" einer Minderheit (diesen Begriffe finde ich furchtbar und verzerrend) selbst wiederum andere angehen, sogar innerhalb der eigenen Gruppe. Daher gehe ich bei sowas grundsätzlich davon aus, dass ich selbst davon nicht frei bin, aber es ist schwer, etwas zu (be)greifen,, womit eins sich noch nicht bewusst auseinander gesetzt hat. Es ist irgendwie unsichtbar und eins kann nur Vermutungen anstellen.

Deswegen bin ich so dankbar über solche Diskussionen. Ich lese gerne mit und nehme mir, was ich gebrauchen kann und dann schau ich in den Spiegel und gehe vergangene Begegnungen durch.

Hm. :thonking:

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