Follow

Animes, die eigentlich 3D-Animationen sind, sehen immer besser aus. :blobcat: Schaue gerade Quin Zaza, einen neuen Anime auf Netflix über ein Luftschiff, dessen Crew untraditionell aussehende Drachen jagt. Nur im Intro und in wenigen Momenten lässt sich erahnen, dass es 3D-Figuren sind und nicht gezeichnet. Nämlich immer dann, wenn eine Animation mit so absurd vielen unnötigen Frames aufwartet, dass es schwer vorstellbar ist, dass sich jemand die Arbeit gemacht hat, 60 Frames pro Sekunde zu zeichnen, die nur eine sich drehende Figur darstellen. Für Intros mag das mal gemacht werden, aber nicht in völlig belanglosen Szenen.

Das kommt aber nur ab und zu vor. Meistens ist die Geschwindigkeit der Animationen auf das übliche Anime-Ruckeln beschränkt (5 bis 15 Frames?). Ehrlich gesagt kann ich flüssig animierte 3D-Animes auch nicht gut sehen, da sträubt sich irgendwas in mir. Ich weiß aber nicht, ob es einfach nur die Gewohnheit ist oder irgendein Gefühl von "Unnatürlichkeit", das darüber hinaus geht. :thonking:

Die statischen Hintergründe scheinen allerdings immer noch gezeichnet zu sein.

Show thread
Sign in to participate in the conversation
Cybrespace

cybrespace: the social hub of the information superhighway jack in to the mastodon fediverse today and surf the dataflow through our cybrepunk, slightly glitchy web portal support us on patreon or liberapay!